Der FiPP-Aufsichtsrat
Sabine Golz
Über eine Zeitungsannonce beim Arbeitsamt fand sie 1992 den Weg zum FiPP e.V. und ist bis 2019 als Mitarbeiterin geblieben. Zunächst baute sie einen Schülerklub in Treptow-Köpenick auf und arbeitete als Sozialarbeiterin. 1999 wechselte sie nach Weissensee in die Picasso-Grundschule und eröffnete hier die erste Schulstation des Vereins. Sie beteiligte sich maßgeblich daran, einen Betriebsrat im Träger ins Leben zu rufen und gestaltete als seine Vorsitzende für mehrere Wahlperioden das Miteinander im gesamten FiPP. Als Mitglied blieb sie dem Verein auch nach ihrem Renteneintritt verbunden. Nun steht sie dem Geschäftsführenden Vorstand im Aufsichtsrat mit ihrer langjährigen Erfahrung zur Seite.
Ingrid Grünheid
Mit ihrer Berufserfahrung als selbständige Architektin und Geschäftsführerin der Plafond GmbH (Architekten und Ingenieure) ist sie mit dem FiPP schon lange verbunden. Seit 1990 stand sie dem Verein als Beraterin in Sachen Bau zur Seite. Als FiPP 2004 die freie Trägerschaft von Kitas übernahm, war ihre Expertise besonders gefragt. So war sie fortan federführend in der Projektbearbeitung von Umbauten, Sanierungen, Erweiterungen und Neubauten der FiPP-Immobilien tätig. 2011 wurde sie dann Mitglied im Verein und berät heute den Geschäftsführenden Vorstand mit all ihrem Wissen und in langer Verbundenheit.
Tzvetanka Koleva
Seit 1992 ist sie Teil des Trägers FiPP e.V. und gestaltete in dieser Zeit viele Bereiche mit. In ihren ersten Arbeitsjahren lag ihr Schwerpunkt in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie zahlreichen kulturellen und künstlerischen Projekten. Im Sozialraum engagierte sie sich bei der Entwicklung von Nachbarschaftsarbeit und gemeinschaftsfördernden Projekten. Als Sozialpädagogin war sie in den letzten 18 Jahren ihrer beruflichen Tätigkeit im FiPP in der Schulbezogenen Jugendsozialarbeit mit Kindern aktiv, unter anderem in der Ausbildung von Konfliktlotsen und der individuellen Förderung und Beratung von Schüler*innen und Eltern. Ihren reichen Erfahrungsschatz aus der Praxis bringt sie nun in den Aufsichtsrat mit ein.
Dr. Christa Schäfer
Ihre Verbindung zum FiPP begann ganz persönlich, mit der Wohnortnähe zur Lützowstraße. Dort erlebte sie die Arbeit von FiPP an Schule und begleitete bald im Rahmen eines Partizipationsverfahrens die Namensfindung des heutigen Kiez Zentrum Villa Lützow. Weitere Aufträge zur Zusammenarbeit und Konzeption in diesem besonderen Hause im Sozialraum folgten. Die intensive Zusammenarbeit und das gleiche Verständnis von Partizipation, Bildungsgerechtigkeit und gelebter Demokratie führte zu ihrem jahrelangen Engagement im FiPP e.V., zunächst als Mitglied und dann im Vereinsvorstand. Nun bereichert sie mit ihrer Expertise aus dem Kita- und Schulkontext den Aufsichtsrat.

