Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis

Herzlich Willkommen!

FiPP e.V. ist ein freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe und arbeitet in über 60 Einrichtungen und Projekten in zehn Berliner Bezirken für Kinder, Jugendliche und Familien in der Stadt. Zu den Tätigkeitsfeldern gehören Kindertagesstätten, Ganztagsbereiche, Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, schulbezogene Projekte und Berufsorientierungsangebote.

Mit der Orientierung seiner Angebote am Anti-Bias-Ansatz hat FiPP e.V.  sich verpflichtet, diese so auszurichten, dass sie unterschiedliche Lebensverhältnisse und Lebensentwürfe von Familien berücksichtigen und allen Kindern und Jugendlichen vielfältige Zugänge zu Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe ermöglichen.

Wir freuen uns, Sie auf unserer Internetseite begrüßen zu können. Für Fragen stehen wir gern zur Verfügung und freuen uns natürlich auch jederzeit über Anregungen, wie wir den Internetauftritt noch verbessern können!

Aktuelles

7. Februar 2020

Die Kinder- und Jungfreizeiteinrichtung „FiPP-Nische&FreiRaum“ beim Kletterevent

In den Winterferien unternahmen 10 Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren mit unserer Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung FiPP-Nische & FreiRaum einen Ausflug zum kostenfreien Kletterevent „Risiko erleben – ohne Alkohol und Cannabis“. Das Event wird ein- bis zweimal jährlich in der Kletterhalle Magic Mountain in Berlin-Mitte von der Fachstelle für Suchtprävention veranstaltet.

Klar, spannend klang zunächst vor allem die erlebnispädagogische Aktion: das Klettern an sich lockte die Kinder und Jugendlichen und gehörte sicherlich zum Highlight. Gleichzeitig war es aber auch eine Aktivität, bei der die Teilnehmer*innen an sich selbst erleben konnten, wie sie mit Risiken und Herausforderungen umgehen. Umrahmt wurde das Ganze mit kleinen Gesprächsgruppen an verschiedenen Stationen zu anderen (Risiko)Themen wie Alkohol oder Cannabis, bei denen es aber auch um Lebenspläne und - situationen ging. In Kleingruppen konnten sich die Teilnehmer*innen dann an den hohen Wänden probieren, ihren (Höhen) Ängsten begegnen und auch sozial interagieren, indem sie sich zum Beispiel gegenseitig sicherten.

Insgesamt eine coole Aktion, die für 12- bis 18-Jährige möglich ist und die die FiPP-Nische & Freiraum gerne weiter empfiehlt.

6. Februar 2020

Nachhaltigkeitswoche in der Kinder- und Jungfreizeiteinrichtung „Fairness

In den Winterferien veranstaltet unsere Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung „Fairness“ eine Nachhaltigkeitswoche. Unter anderem bastelten die Kinder und Jugendlichen bereits kleine Kunstwerke aus „Müll“, guckten informative Filme zum Thema Nachhaltigkeit und nähten Einkaufstaschen. Außerdem kochten sie gemeinsam jeden Tag ein leckeres und nachhaltiges Mittagessen.

Besonders freuten sich die jungen Umweltschützer*innen über eine Spende von einem ganzen Einkaufswagen voll Schokonikoläusen, die der in der Nachbarschaft gelegene Supermarkt „Nah und Gut“ beisteuerte. Am Freitag werden die Weihnachtsleckereien eingeschmolzen und als Schokoglasur für selbstgebackene Muffins genutzt. 

Ein Herzstück der Nachhaltigkeitswoche ist außerdem ein von den Kindern und Jugendlichen gebauter Stoffbeutel-Ständer, der die Form eines Baumes hat und als Spende im Supermarkt „Nah und Gut“ aufgestellt wird. Die Äste werden mit den selbstgenähten Einkaufstaschen behängt, um allen Kund*innen des Supermarktes ein plastiktütenfreies Einkaufen zu ermöglichen.

22. Januar 2020

Offener Brief der Kita-Praxis zum bevorstehenden Ende des Bundesprogramms „Sprach-Kitas“

Am 22. Januar 2020 wandte sich FiPP e.V. im Auftrag der Sprach-Kitas und ihren Trägern in einem offenen Brief an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Unterzeichnenden, darunter auch die zehn Sprach-Kitas von FiPP e.V, bedanken sich für die bisherige Unterstützung durch das Bundesprogramm und sehen dessen Ende im Dezember 2020 mit Sorge entgegen.

Das Programm ist ein großer Erfolg und ermöglicht den Trägern zusätzliche Fachkräfte für sprachliche Bildung einzustellen mit denen sie die bestmögliche Bedingungen für die sprachliche Entwicklung schaffen und Kinder mit besonderen Bedarfen unterstützen.

Ohne die zusätzliche Fachkraft ist das in dieser Qualität in Zukunft nicht mehr möglich. Durch den Fachkräftemangel herrscht eine hohe Personalfluktuation und die Teams müssen das einmal Erreichte immer wieder von Neuem erringen. Gleichzeitig steigt der Anteil an Quereinsteigenden, die (noch) über keinen Abschluss als pädagogische Fachkraft verfügen und während ihrer Tätigkeit in der Kita das notwendige Wissen und Verständnis für die sprachliche Bildung erwerben müssen.

Der offene Brief endet mit dem Wunsch: „Wir brauchen die langfristige Weiterfinanzierung der gut eingeführten halben Stelle der zusätzlichen Fachkraft für sprachliche Bildung in den jetzigen Sprach-Kitas und bitten Sie dringend, diesen Bedarf und die Empfehlungen des Zwischenberichtes in die weitere Planung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einzubeziehen“.

14. Januar 2020

Neujahrsempfang im Familienzentrum im Kinder- und Jugendhaus an der Wuhle

Um die neuen Räumlichkeiten feierlich einzuweihen lud das Familienzentrum im Kinder- und Jugendhaus an der Wuhle am 14. Januar 2020 zu einem Neujahrsempfang ein. Als Träger hatte FiPP im letzten Jahr die umfangreichen Baumaßnahmen aus eigenen Mitteln finanziert. Die Inneneinrichtung (Küche, Büro, Bodenbelag und Möbel) wurden vom Landesprogramm der Berliner Familienzentren ermöglicht. Seit September 2019 können nun die vielen Angebote für Familien und Kinder der Umgebung in den schönen neuen hellen Räumen stattfinden. Dafür bedankte sich Ines Hagemeister, Leiterin des Familienzentrums, bei Doreen Sieg, Geschäftsführung FiPP e.V., Barbara Henkys, Bereichsleitung Kita und Familie FiPP e.V., Ingrid Grünheid, Geschäftsführerin der Plafond GmbH, sowie dem Bauleiter Christian Gollmer und weiteren Unterstützer*innen.
Die vielen Gäste und Gratulant*innen – darunter Carola Tauber vom Jugendamt Marzahn-Hellersdorf, FiPP-Kolleg*innen der Kitas Hasenburg, Warthestraße und Wunderblume sowie Kinder und Eltern - erfuhren, dass die speziellen Angebote für Familien im Kinder- und Jugendhaus an der Wuhle eine lange Geschichte haben. Zu dieser Geschichte gehören auch Dagmar Mai, Familienberaterin Stützrad gGmbH sowie Manuela Ramin, mara – Kindersport und Tanz, bei denen sich Ines Hagemeister ganz herzlich bedankte. Abschließend brachten die Kinder der Tanzgruppe mit ihrer tollen Vorführung dann Musik und Bewegung in diesen Nachmittag. Bei einem Buffet war anschließend Gelegenheit gemeinsam die neuen Räumlichkeiten zu bestaunen und sich auszutauschen. Ganz schnell war der große Bewegungsraum wieder erfüllt von spielenden großen und kleinen Kindern mit ihren Eltern und Großeltern – ein richtiges Familienzentrum eben! Seit seinem Start im Spetember 2018 füllte sich das Familienzentrum im Kinder- und Jugendhaus an der Wuhle nach und nach mit Leben und Ideen und ist inzwischen eine beliebte Anlaufstelle für die Familien in Marzahn-Hellersdorf.

Das Landesprogramm Berliner Familienzentren ist eine Initiative der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Kooperation mit den Berliner Jugendämtern.
Weitere Informationen finden Sie unter www.berliner-familienzentren.de

6. Januar 2020

"DIE GERÄUSCHESAMMLER & IHR PSSST, BUMM BRRRRR" in der Kita Melli-Beese-Haus

Das musikpädagogisches Vermittlungsprojekt geräusch[mu‘si:k], das bei Kindern die Freude am Geräusch, den eigenen Entdeckergeist und das Interesse an zeitgenössischer (Geräusch-)Musik wecken soll ist vom 6. bis zum 17. Januar 2020 in der FiPP-Kita Melli-Beese-Haus. Das Projekt öffnet die Ohren für die Umwelt als unerschöpfliche Quelle von Geräuschgebern und Klangphänomenen. Rund 300 Kinder von 1-6 Jahren nehmen jährlich an den zweiwöchigen Projekten teil, für die zwei Klangkünstler*innen den ganzen Tag in ihre Kitas kommen.
Über die dreijährige Förderlaufzeit entwickelte geräusch[mu‘si:k] e.V. in Kooperation mit FiPP zehn verschiedene Module, die sich ergänzen, beispielsweise Geräusche mit Naturmaterialien, Konzerte mit Sampleplayern, Geräuschexpedition, Bau eines Klangwagens oder Klänge für die Allerkleinsten. Den Erzieher*innen bieten sich außerdem Anregungen durch Netzwerk-Seminare und jährlich publizierte Magazine mit Anleitungen.

Leider läuft die Finanzierung von geräusch[mu’si:k] e.V. nun nach zehn Jahren aus, mehr dazu in einer ausführlichen Pressemitteilung unseres Kooperationspartners.

 

 

 

 

 

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