Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis

Herzlich Willkommen!

FiPP e.V. ist ein freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe und arbeitet in über 80 Einrichtungen und Projekten in zehn Berliner Bezirken für Kinder, Jugendliche, Familien, Nachbar*innen und Senior*innen in der Stadt. Zu den Tätigkeitsfeldern gehören Kindertagesstätten, Familienzentren, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, gemeinwesenorientierte Projekte, Angebote für Menschen mit Fluchterfahrung, Ganztagsbereiche an Grund- und Sekundarschulen, schulbezogene Jugendsozialarbeit, Schulstationen, Lernwerkstätten sowie Berufsorientierung.

Mit der Orientierung seiner Angebote am Anti-Bias-Ansatz hat FiPP e.V.  sich verpflichtet, diese so auszurichten, dass sie unterschiedliche Lebensverhältnisse und Lebensentwürfe von Familien berücksichtigen und allen Kindern und Jugendlichen vielfältige Zugänge zu Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe ermöglichen.

Wir freuen uns, Sie auf unserer Internetseite begrüßen zu dürfen. Für Fragen stehen wir gern zur Verfügung und freuen uns natürlich auch jederzeit über Anregungen, wie wir den Internetauftritt noch verbessern können!

Aktuelles

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29.Februar 2024

Update: Senat zieht Zusage zurück: Hauptstadtzulage für freie Träger in Berlin kommt vorerst nicht | Das gestrige Krisentreffen ohne Einigung

27. Februar 2024

Wie gewonnen, so zerronnen! – FiPP fordert erneut die Hauptstadtzulage für alle

Das Land Berlin zahlt seit November 2020 die sogenannte „Hauptstadtzulage“ in Höhe von 150 Euro pro Monat an seine Angestellten, lässt aber die Beschäftigten der freien Träger leer ausgehen. Gegen diese Ungerechtigkeit haben wir uns laut und lange gewehrt und letztlich den politischen Versprechungen geglaubt. Das nun bekannt gewordene Ausbleiben der Hauptstadtzulage für die Mitarbeitenden der freien Träger ist eine bittere Enttäuschung! „Wir finden uns mit dieser Ungleichbehandlung nicht ab und fordern die Hauptstadtzulage für alle! Unsere tägliche Arbeit für Kinder, Jugendliche, Familien, Nachbar*innen und Senior*innen in Berlin, verdient die gleiche Anerkennung und finanzielle Wertschätzung, wie die der landeseigenen Kolleg*innen.“ fordert Doreen Sieg, Geschäftsführerin des FiPP e.V.

 

14. Februar 2024

Tanzaktion „One Billion Rising“ gegen Gewalt an Frauen und Mädchen!
 

Unter dem Motto „Rise for Freedom” findet am Mittwoch die Tanzaktion One Billion Rising auf dem Schloßplatz in Köpenick statt. Organisiert wird diese Aktion zum zweiten Mal in Treptow-Köpenick von der Aktivistin Aissatou Friedrich in Kooperation mit dem Zentrum für Demokratie, den SPI Frauenprojekten Treptow-Köpenick, dem Frauenzentrum Köpenick, Mein Limit (FiPP e.V.), der Gleichstellungsbeauftragten und dem Integrationsbüro des Bezirksamtes Treptow-Köpenick.
 

Um ein friedliches und kreatives Zeichen gegen alle Formen von geschlechtsspezifischer Gewalt zu setzen, führen Teilnehmer*innen auf der ganzen Welt die gleiche Tanzperformance durch. 

Lasst uns tanzen, um dieses Thema sichtbar zu machen!
 

Weitere Informationen und die Tanzanleitung findet ihr unter folgendem Link: 

https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/pressemitteilungen/2024/pressemitteilung.1410964.php

 

Tanzaktion „One Billion Rising“:

am Mittwoch, den 14. Februar 2024, 

um 17.00 Uhr, Schloßplatz Köpenick 

 

03. Februar 2024

Aktionstag #WirSindDieBrandmauer

Unter dem Motto: #WirSindDieBrandmauer folgten wir am Samstag dem Aufruf unseres Dachverbandes Der Paritätische Berlin, dem Paritätischen Gesamtverband und rund 600 weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie dem Netzwerk „Hand in Hand“. Wir schlossen uns den rund 150.000 Menschen an, die sich vor dem Reichstag versammelten, um sich gegen Rechtsextremismus, Hass und Hetze auszusprechen!

Wir danken euch für eure Unterstützung!

 

 

01. Februar 2024

PETITION und OFFENER BRIEF gegen Kürzungen im Bezirk Mitte und bei Familienzentren!

Seit längerer Zeit halten wir euch über die drohenden Schließungen in Berlin Mitte, durch die geplanten Kürzungen im Haushaltsplan 2024/2025 auf dem Laufenden.

Nun möchten wir euch über neue Aktionen informieren und bitten, um eure Unterstützung!

Online-Petition:

Die Gesamtelternvertretung der Leo-Lionni-Grundschule in Berlin Mitte sammelt in einer Online-Petition Unterschriften. Damit schließen sie sich den Forderungen des breiten Bündnisses aus Jugendhilfeträgern und dem Bezirkselternausschusses Berlin Mitte an. Sie fordern die politischen Verantwortungsträger*innen des Bezirkes und des Landes auf, umgehend dafür zu sorgen, dass die Finanzierung sichergestellt und die Weiterarbeit der Einrichtungen gewährleistet werden.

Anlass der Petition ist die Sitzung des Jugendhilfeausschusses der BVV Mitte am 11. Januar 2024, dort wurde bekannt, dass sehr viele Einrichtungen und Stellen der Jugendarbeit und der Familienhilfen im Bezirk Mitte akut zum 1. Mai 2024 von der Einstellung der Tätigkeit oder der Schließung betroffen sind. Auch Schulstationen und Stellen der schulischen Jugendsozialarbeit sind in Gefahr! Gerade die niedrigschwelligen Angebote in den Jugendfreizeiteinrichtungen, Schulstationen und Familienzentren leisten einen wesentlichen Beitrag zur Gewährleistung des Kinder- und Jugendschutzes sowie der Familienförderung.

Weiter Informationen und die Online-Petition findet ihr unter folgendem Link.

KEINE KÜRZUNGEN DER JUGEND- UND FAMILIENHILFEN IM BEZIRK MITTE! | WeAct (campact.de)

Offener Brief „Familien sind unsere Zukunft! Es bedarf mehr Mittel für die Familienzentren – nicht weniger!“

Wir möchten euch auf den Offenen Brief vom Paritätischen Berlin „Familienzentren sind die Basis der familienfreundlichen Metropole Berlin“ und der dazugehörigen Petition aufmerksam machen. Aktuell ist die Finanzierung der bezirklichen Familienzentren unklar. In Berlin Mitte sind Zentren von der Schließung bedroht. Dabei benötigen sie für ihr Arbeit zur Stärkung der Familien mehr Geld – nicht weniger!

Genau aus diesem Grund wurde am 1. Januar 2022 das Familienfördergesetz in Berlin eingeführt. Ein fester Bestandteil in der Angebots- und Versorgungsstruktur von Familien sind heute die landes- und bezirksgeförderten Familienzentren. Im Jahr 2024 sollen die Familienzentren aus dem „Landesprogramm Familienzentren“ rund 10.300 Euro (11 %) weniger Geld vom Senat erhalten!

Aufgrund der niedrigen Mittel müssen die Familienzentren des Landesprogramms Kürzungen beim Personal als auch bei den Angeboten vornehmen. Damit werden langjährige Strukturen zerstört und bestehende Beziehungen insbesondere für schwer erreichbare Zielgruppen gehen verloren.

Die Schließungen und Kürzungen sind inakzeptabel. Wir sind #unkürzbar!

Weitere Informationen und den Offenen Brief findet ihr unter folgendem Link.

20240129_Offener_Brief_Auswirkungen_der_geringeren_Mittel_fuer_Familienzentren.pdf (paritaet-berlin.de)

 

25. Januar 2024

Zusammen gegen rechts - FiPP e.V. für Zusammenhalt und Demokratie

Den jüngst bekannt gewordenen menschenverachtenden Plänen von Rechtsextremen zum Umgang mit Millionen von Menschen in unserem Land, stellen wir uns entschieden entgegen!

Als freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Berlin setzt sich FiPP e.V. für Menschenrechte und demokratische Werte ein. Schützend stellen wir uns an die Seite aller Menschen mit Einwanderungsgeschichte.

Diversität ist für uns eine wichtige Ressource und wir appellieren an den Verstand und die Herzen aller, sich trotz der aktuellen Krisen und Herausforderungen, nicht von rassistischen Ideologien und demokratiefeindlichen Bewegungen blenden und leiten zu lassen.

In unseren Einrichtungen und Projekten ist jede*r willkommen und findet Schutz vor Ausgrenzung und Diskriminierung. Kinder, Jugendliche, Familien und Nachbar*innen jeden Alters ermutigen und unterstützen wir in unserer täglichen Arbeit darin, sich in ihrer Einzigartigkeit zu entfalten und sich jeglichem ausgrenzenden Verhalten entgegenzustellen.

Wir unterstützen den Aktionstag (am Samstag, 3. Februar 2024) #WirSindDieBrandmauer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin: Gemeinsam Hand in Hand gegen Rechtsextremismus, Hass und Hetze | Parität Berlin (paritaet-berlin.de), unsere Unterschrift als Organisation steht unter dem Netzwerk „Hand in Hand“: 3.2. Aktionstag - Hand in Hand (gemeinsam-hand-in-hand.org) und wir schließen uns der Stellungnahme des Paritätischen an: Der Paritätische zu "Geheimtreffen" von AfD-Politikern und anderen - Der Paritätische - Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege (der-paritaetische.de)

 

25. Januar 2024

Gegen den sozialen Kahlschlag in Bezirk Mitte

wir waren in den letzten Monaten schon mehrfach auf den Straßen Berlins und in den Sozialen Medien unterwegs – immer machten wir uns unter dem Motto: „FiPP sagt NEIN zu Kürzungen!“ stark gegen den Haushaltsentwurf 2024/2025, der Kürzungen in den sozialen Bereichen vorsah.

Doch nun wurde es konkret, denn nun drohen massive Schließungen! Die aktuellen politischen Entscheidungen haben dramatische Folgen für die Kinder- und Jugendhilfe und Familienförderung in Berlin Mitte: Ein wesentlicher Teil, der vom Berliner Senat an den Bezirk Mitte gerichteten Einsparungsforderungen, sollen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe und Familienförderung umgesetzt werden. 53 Kinder- und Jugendeinrichtungen, 28 Einrichtungen der schul- und berufsbezogenen Jugendsozialarbeit und 14 Familienzentren im Bezirk Mitte drohen das Aus und die Abwanderung von hochqualifizierten und erfahrenen Fachkräften aus fast 100 Einrichtungen! Die langfristig aufgebaute und bewährte bezirkliche Infrastruktur in Form bestehender Kooperationen und Netzwerke wird zerstört.

In Zeiten wie diesen, wo das Land über Prävention von Jugendgewalt, Angeboten der politischen Bildung im Bereich Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit zu Recht in Aufruhr ist, sollen nun die Einrichtungen geschlossen werden, die genau diesen Auftrag erfüllen?

Wir gingen auf die Straßen und forderten von den verantwortlichen Politiker*innen, sich für eine uneingeschränkte Sicherstellung und perspektivisch für einen Ausbau der Angebote einzusetzen! Der soziale Frieden in Berlin ist massiv gefährdet, für ein soziales Berlin und eine gesicherte Finanzierung sozialer Dienste, Projekte und Einrichtungen.

Welche Auswirkungen die geforderten Kürzungen im Haushaltsplan 2024/2025 haben werden, kann im Beitrag vom 14. Dezember 2023  am Beispiel unserer Projekte „Willkommen in Altglienicke" (WiA) und „Mobil in Altglienicke" (MiA) nachgelesen werden.

 

 

 

 

19. Januar 2024

Sozialer Kahlschlag – Drohende Kürzungen in der Jugend- und Familienhilfe

Angesichts der aktuellen Haushaltslage im Bezirk Mitte sind wir fassungslos und wütend.

Kinder, Jugendliche, Familien und wir fühlen uns allein gelassen. Im letzten Jahr beschloss die Regierung einen Haushalt, der die drohenden Kürzungen zurücknehmen sollte - auch dafür waren wir mit unser Kolleg*innen und Zielgruppen seit dem Sommer 2023 auf mehr als acht Protestaktionen. Und jetzt? Jetzt sind die Kürzungen durch die sogenannten pauschalen Minderausgaben hintenrum wieder sehr bedrohlich und real.

In Berlin Mitte muss das Jugendamt 2,7 Millionen Euro einsparen. Da es viele Pflichtleistungen gibt, trifft es wie immer die sogenannten „freiwilligen Leistungen“ - die Kinder- und Jugendarbeit, die schulbezogene Jugendsozialarbeit und die Familienhilfe - zum 1. Mai 2024 wird es uns vielleicht nicht mehr geben.

In Zeiten wie diesen, wo das Land über Prävention von Jugendgewalt, Angeboten der politischen Bildung im Bereich Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit zu Recht in Aufruhr ist, sollen nun die Einrichtungen geschlossen werden, die genau diesen Auftrag erfüllen?

Eine Schließung der Projekte würde allein nur für uns bedeuten:

  • 1060 Kinder und Jugendliche haben am Nachmittag, Abend und am Wochenende in unseren vier Jugendfreizeiteinrichtungen im Wedding und Tiergarten Süd keine Ansprechpersonen mehr.
  • Es gibt keinen Schutz und Begegnungsräume mehr, in denen wir in Kinder- und Jugendparlamenten niedrigschwellige Demokratieerfahrungen und Selbstwirksamkeit ermöglichen.
  • Es gibt keine Möglichkeiten mehr sich außerhalb von schulischem Leistungsdruck als wertvolle Person im Bereich unserer jugendkulturellen Angebote, wie Creative Gaming oder Graffiti, in der sportorientierten Arbeit bei Parcour oder Skaten zu erleben.
  • Es wird keine Ferienfahrten mehr geben, die für viele Kinder die einzige Möglichkeit im Jahr sind zu verreisen, den Horizont durch neue Erlebnisse zu erweitern und Beziehungen in der Gruppe zu intensivieren.
  • Es wird keine selbstorganisierten Veranstaltungen durch Kinder und Jugendliche in unseren Häusern geben, bei denen sie selbst das Budget verwalten, Einkauf und Dekoration organisieren, DJ*ane werden und in der Gruppe überlegen welche Regeln es braucht damit sich alle wohl und sicher fühlen.
  • Es wird keine politische Bildungsarbeit mehr geben für 760 Kinder- und Jugendliche, in welchen wir Diversität und Diskriminierung niedrigschwellig besprechen und gemeinsam vorurteilsbewusste Haltungen entwickeln.
  • Damit wird Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit genommen sich als ein wichtiger Teil der Gemeinschaft zu erleben und wahrzunehmen, Kompromisse auszuhandeln und die Bedürfnisse anderer anzuerkennen. Damit schaffen wir in Berlin Mitte den Nährboden für demokratiefeindliche Entwicklungen und delinquente Verhaltensstrukturen.
  • Für mehr als 300 Kinder und Jugendliche wird es keine Unterstützung bei drohender Schuldistanz oder anderen schulbezogenen Themen mehr geben, denn unsere schulbezogene Jugendsozialarbeit im AktionsRaum in Kooperation mit der Anna-Lindh-Grundschule und im Kiezzentrum Villa Lützow mit der Allegro-Grundschule werden nicht mehr da sein.

Allein wir begleiten wöchentlich fast 300 Familien in unseren verschiedenen Angeboten, stehen ihnen mit Beratungen und Austauschmöglichkeiten zur Seite. Die Begleitung von Menschen schon in der Schwangerschaft und im ersten Lebensjahr eines Kindes wird es nicht mehr geben, obwohl wir alle wissen, dass eine frühzeitige Bindung an das Hilfesystem Überforderung, Gewalt und Vernachlässigung in Familien deutlich entgegensteuern können.

Wir alle sind dem Kinderschutz verschrieben, führen viele Gespräche und sind aktiv in der Meldung von Kinderschutzfällen, die häufig erst in unseren Schutzräumen und der Beziehungsarbeit öffentlich werden - das wird es nicht mehr geben.

Es geht bei uns um fast 20 pädagogische Fachkräfte und Auszubildende, die sich täglich in einem herausfordernden Arbeitsfeld engagieren, am Abend und Wochenende arbeiten und die jetzt von der Politik gesagt bekommen, dass ihre Jobs nicht sicher sind. Und wir sind nur ein kleiner Teil der Jugendhilfelandschaft im Bezirk.

Wir sind wütend und fordern die politischen Verantwortungsträger*innen des Bezirkes und des Landes auf jetzt in Kommunikation zu treten und Lösungen zu finden!

Unser Auftrag ist es parteilich an der Seite unserer Zielgruppen zu stehen, deshalb werden wir diese Situation so nicht hinnehmen!

 

 

10. Januar 2024

Neue Kita in der Hänselstraße feierte Richtfest

Im Mai 2023 wurde mit den Bauarbeiten für die Kita in der Hänselstraße 13 in Treptow-Köpenick begonnen. Am 12. Dezember 2023 war es endlich so weit: Wir konnten einen großen baulichen Fortschritt - die Errichtung des Dachstuhls mit einem Richtfest und zahlreichen Gästen aus Politik, Verwaltung und Bauleitung gebührend feiern. Unter den Gästen waren der Bezirksbürgermeister Oliver Igel, der Bezirksstadtrat (Abt. Jugend) André Grammelsdorff, die Jugendamtsleiterin Iris Hölling, und die Bezirksamtsmitarbeiter*innen Karola Koschorreck und Ute Lämmel, die Baufirma Plafond, die Rohbaufirma Brauer und viele FiPP-Mitarbeiter*innen.

In der Region um den Baumschulenweg ist die Nachfrage nach Betreuungsplätzen besonders groß. Der Bau dieser Kita trägt zur Lösung des Problems bei: Als freier Träger in der Kinder- und Jugendhilfe engagiert sich FiPP e.V. in über 80 Projekten und Einrichtungen berlinweit, davon 24 Kindertagesstätten, allein im Bezirk Treptow-Köpenick sind es acht. Die Kita wird für 150 Kinder Platz bieten, sich über drei Etagen erstrecken und in erster Linie dem pädagogischen Konzept des Trägers folgen:

Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung, Zugang zu Bildungs- und Betreuungsangeboten, Bewegungsorientierung, alltagsintegrierte sprachliche Bildung und Versorgung mit vollwertiger und frisch zubereiteter Kost. Dafür wird es an diesem Standort unter anderem eine gut ausgestatte Küche geben, einen tollen Außenbereich mit viel Platz zum Spielen und Toben und engagiertes und qualifiziertes Personal, welches alle Kinder in ihrer Besonderheit wahrnimmt und stärkt. Außerdem legt FiPP e.V. großen Wert darauf die Anwohner*innen mit einzubeziehen und wird verschiedene Formate anbieten die Kita kennenzulernen und die Nachbarschaft zu integrieren.

Ein Bericht dieses Meilensteins wurde online auf www.berliner-woche.de

gestellt.

Bilder: © FiPP e.V. / Holger Groß

 

 

 

 

 

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