Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis

Herzlich Willkommen!

FiPP e.V. ist ein freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe und arbeitet in über 60 Einrichtungen und Projekten in zehn Berliner Bezirken für Kinder, Jugendliche und Familien in der Stadt. Zu den Tätigkeitsfeldern gehören Kindertagesstätten, Ganztagsbereiche, Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, schulbezogene Projekte und Berufsorientierungsangebote.

Mit der Orientierung seiner Angebote am Anti-Bias-Ansatz hat FiPP e.V.  sich verpflichtet, diese so auszurichten, dass sie unterschiedliche Lebensverhältnisse und Lebensentwürfe von Familien berücksichtigen und allen Kindern und Jugendlichen vielfältige Zugänge zu Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe ermöglichen.

Wir freuen uns, Sie auf unserer Internetseite begrüßen zu können. Für Fragen stehen wir gern zur Verfügung und freuen uns natürlich auch jederzeit über Anregungen, wie wir den Internetauftritt noch verbessern können!

Aktuelles

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10. Juni 2021

Veröffentlichung Praxishandbuch „Institutioneller Kinderschutz – Das Partizipative Schutzkonzept“.


Im Jahr 2015 begann FiPP e.V., wissenschaftlich begleitet durch Frau Prof. Dr. Mechthild Wolff und gefördert von der Werner Coenen Stiftung, mit einem partizipativen Schutzprozess. Zunächst mit einem Modellprozess und 2018 dann für den gesamten Träger. Jede Einrichtung und jedes Projekt entwickelt bei FiPP e.V. ein ganz individuelles Schutzkonzept, orientiert an den Bedürfnissen aller Beteiligten vor Ort. Die bisher gesammelten Erfahrungen und erprobten Methoden dieses Schutzprozesses wurden nun im Praxishandbuch „Institutioneller Kinderschutz - Das partizipative Schutzkonzept“ zusammengefasst. In einer digitalen Fachveranstaltung stellt FiPP diese Expertise am heutigen Nachmittag der Öffentlichkeit vor.

Dann steht dieser Wissensschatz für alle Interessierten kostenfrei zum Download zur Verfügung und kann sich mit den hinzukommenden Erfahrungen weiterentwickeln. Für die finanzielle Unterstützung danken wir dem Paritätischen Berlin.

Mehr Informationen gibt es auch in der Pressemitteilung.

 

7. Juni 2021

#HauptstadtzulageFürAlle! - FiPP macht mit bei den Aktionstagen


Das Land Berlin zahlt seinen eigenen Beschäftigten seit dem 1. November 2020 eine Hauptstadtzulage von 150 Euro pro Monat. Die freien gemeinnützigen Träger gehen dabei leer aus. Diese Ungleichbehandlung wollen wir nicht hinnehmen! Seit Oktober 2020 beteiligt sich FiPP an den berlinweiten Protesten des Paritätischen Berlin und unterstützt die Online-Petition https://bit.ly/Hauptstadtzulagefüralle! Mit zwei Aktionstagen geht die Kampagne diese Woche in die nächste Runde!
Bei den berlinweiten Aktionen am 10. Juni 2021 werden unsere Kolleg*innen an ihren jeweiligen Standorten ihren Protest ausdrücken und in den Sozialen Medien darauf aufmerksam machen. Am 11. Juni 2021 unterstützen wir die Protestkundgebung vor dem Roten Rathaus tatkräftig. Um 10:00 Uhr stellen dort Erzieher*innen, Fachkräfte und Eltern die Forderung #HauptstadtzulageFürAlle in metergroßen Buchstaben auf. Unsere FiPP-Kollegen aus der Kinder- und Jugend- Freizeiteinrichtung Fairness haben sie im Vorfeld als Graffiti gestaltet. Der 24 Meter lange Slogan soll nicht nur der Regierungskoalition und Politiker*innen, sondern auch der Öffentlichkeit die Ungleichbehandlung sichtbar machen, denn nur eine #HauptstadtzulageFürAlle ist gerecht.
Die Pressemitteilung des Paritätischen Berlin zu den Aktionstagen können Sie hier abrufen.

 

5. Juni 2021

Bundesweiter digitaler Fachtag "Gemeinsam Kita Gestalten"


Am 5. Juni 2021 veranstaltete die Bundeselternvertretung der Kinder in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege (BEVKi) einen bundesweiten Fachtag rund um „Gemeinsam Kita Gestalten“. Mit Fachdiskussionen, Politikvertreter*innen, digitalem Marktplatz und vielem mehr. Grit Herrnberger, Bereichsleitung FiPP-Fortbildung und Beratung, debattierte in einem Workshop zu „Kita als Ausbildungsort - was heißt das für Kinder und Eltern?“ und präsentierte Erfahrungen aus den FiPP-Kitas.

 

12. Mai 2021

Stellungnahme des Bundesjugendkuratoriums: Kindheit und Jugend in Zeiten von Corona – Konsequenzen für die aktuelle und zukünftige Kinder- und Jugendpolitik


„Wie durch ein Brennglas zeigt die Covid-19-Pandemie die Brüchigkeit der Infrastrukturen in Kindheit und Jugend, insbesondere für junge Menschen in prekären Lebenslagen, auf.“, so heißt es in der Pressemitteilung der Mitglieder des Bundesjugendkuratoriums (BJK). In ihrer aktuellen Stellungnahme fordern sie eine Verwirklichung der Schutz-, Förder- und Beteiligungsrechte junger Menschen, wie sie in der UN-Kinderrechtskonvention verankert sind.
Aus der Corona-Krise leitet das BJK in dem mehrseitigen Papier unmittelbare, dringende Handlungsaufforderungen ab, zeigt nachhaltige jugend- und sozialpolitische Maßnahmen auf und empfiehlt eine inklusive kinder- und jugendgerechte Krisenpolitik.


Als Sachverständigengremium mit bis zu 15 Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Wissenschaft berät das BJK die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe und in Querschnittsfragen der Kinder- und Jugendpolitik. Dabei werden junge Menschen in geeigneter Weise in die Beratungen einbezogen.

 

12. Mai 2021

Elterninformation zur Erweiterung des Zugangs zur Kita-Notbetreuung und zur Öffnung der Kitas bei eingeschränktem Regelbetrieb


Aufgrund des abnehmenden Infektionsgeschehens in den Kitas und der sinkenden 7-Tage-Inzidenz hat der Berliner Senat beschlossen, dass ab dem 10.05.2021 alle Kinder, die das vierte Lebensjahr vollendet haben, einen Zugang zur Notbetreuung erhalten sollen.
Ab dem 17.05.2021 werden die Angebote der Kindertagesförderung wieder für alle Familien und ihre Kinder geöffnet und ein eingeschränkter Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen angeboten.

Hier finden Sie das ausführliche Elterninformationsschreiben vom 05.05.2021.
Hier finden Sie das ausführliche Elterninformationsschreiben vom 11.05.2021.
 

29. April 2021

Positionspapier „Jugend und Bildung in der Pandemie“ des Paritätischen Berlin


Unser Dachverband der Paritätische Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e.V. hat gemeinsam mit Berliner Trägern, wie FiPP e.V., ein Positionspapier „Jugend und Bildung in der Pandemie“ erarbeitet. Die 10 Positionen und Handlungsanforderungen spiegeln die aktuelle Lage junger Berliner Menschen im Bildungsgeschehen aus Sicht der Jugendsozialarbeit wieder. Aus den Erfahrungen der Pandemie und den konkreten Bedarfen an den Schulen entwickelten die Kolleg*innen vor Ort ihre Angebote weiter und ergänzten ihr Spektrum um zusätzliche erforderliche Maßnahmen und Zielrichtungen und um bestmögliche Unterstützung für die Kinder und Familien zu leisten.

 

26. April 2021

Start des Projektes „Leadership-Führen mit Visionen“ am 21. und 22. April 2021


FiPP e.V. hat den Auftakt des Projektes „Leadership-Führen mit Visionen“ gemeinsam mit den ca. 70 Führungskräften online gestaltet. Manuela Möller, Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e.V., stimmte alle Teilnehmer*innen mit ihrem interaktiven Vortrag zum Thema „Führung im Wandel“ ein. Der Fokus der Veranstaltung lag auf der Reflexion der biografischen Entwicklung, dem eigenen Führungsverständnis sowie der Rolle im Träger. Durch vielfältige digitale Methoden ist es uns gelungen, den Auftakt abwechslungsreich zu gestalten und allen Teilnehmer*innen Möglichkeiten zu schaffen, sich untereinander auszutauschen. Ziel des dreijährigen Projektes ist es, die Führungskräfte im FiPP e.V. in ihren Kompetenzen zu stärken.

 

 

 

 

IKS - Praxishandbuch

 

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