Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis

FiPP-Jugendhilfe und Sozialraum

Als anerkannter freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe begann FiPP e.V. ab 1992 mit den ersten Praxisprojekten der offenen Kinder- und Jugendarbeit in freizeitpädagogischen Einrichtungen und entwickelte an Berliner Grundschulen freizeitpädagogische Angebote - die FiPPSchülerclubs. Diese Angebote wurden seitdem systematisch ausgebaut und profiliert. Wichtige Merkmale dieses sozialpädagogischen Angebotes sind die Prinzipien der Partizipation, der Freiwilligkeit und des Anspruchs, sich an der Lebenswelt der Kinder, Jugendlichen und ihrer Familien zu orientieren. Offene Arbeit für Kinder und Jugendliche - hinter dem gemeinsamen Ansatz stehen unterschiedliche Einrichtungen und Projekte, die in ihrer Vielfalt an den Bedürfnissen der Kinder, Jugendlichen und ihrer Familien in den Sozialräumen ausgerichtet sind.
Im Laufe der Jahre kamen immer wieder neue, an den Entwicklungen der Stadt Berlin ausgerichtete Angebote und Projekte hinzu. Vom regionalen Netzwerk für geflüchtete Kinder, Jugendliche und Familien über ein Mehrgenerationenhaus bis hin zum queeren Jugendzentrum Mitte – die Vielfalt der Stadt Berlin spiegelt sich in unseren offenen, sozialräumlich orientierten Angeboten.
Unsere Arbeit in den Einrichtungen und Projekten der offenen Arbeit beruht auf einem gemeinsamen Konzept und auf gemeinsamen Leitlinien. Ausgehend von den Einrichtungen engagiert sich FiPP e.V. für die Verbesserung der Infrastruktur und Vernetzung im Lebensraum Stadt, damit Kinder, Jugendliche und Familien insbesondere in benachteiligten Stadtteilen begleitet und gefördert werden. Die Einrichtungen sind offen und aktiv in ihren Nachbarschaften und kooperieren in den Regionen bezirks- und berlinweit mit einer Vielzahl von Partnern.

Organigramm des Bereiches Jugendhilfe und Sozialraum

 

 

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