Die Arbeit des FiPP e.V. steht unter dem Leitmotto "Innovative Projekte für Kinder, Jugendliche und Familien in der Stadt". Wir begleiten das Aufwachsen der Kinder in der Großstadt: in Kitas, Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen und der Berufsorientierung. Innovative Ansätze sind nötig, um die Institutionen zu verändern und jedes einzelne Kind in seiner Entwicklung bestmöglichst zu fördern.
Modellprojekte Um die eigene pädagogische Praxis weiterzuentwickeln, führt FiPP e.V. immer wieder eigene Modellprojeke durch oder beteiligt sich an denen anderer Träger als Kooperationspartner. Näheres dazu unter Modellprojeke
Kooperative Schulentwicklung für die Einwanderungsstadt Berlin FiPP e.V. hat gemeinsam mit Schulen neue Wege beschritten: Die Öffnung der Schulen für die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen, interkulturelle Öffnung der Institutionen vor allem auch für Elternbeteiligung und demokratische Lehr- und Lernformen sind dabei Schwerpunktthemen. In diesem Kontext hat FiPP e.V. den Anti-Bias-Ansatz im Sinne vorurteilsbwusster Bildung und Erziehung weiterentwickelt.
Stadtraum und pädagogische Arbeit Stadterkundungen mit Kindern und Jugendlichen standen am Anfang: Wie können sich Kinder und Jugendliche die Stadt aneignen? Welche Möglichkeiten bietet uns der Stadtraum für die pädagogische Arbeit? Da die Tourismusbranche eine Wachstumsbranche in Berlin ist, hat FiPP e.V. mit dem Projekt ICH BIN EIN BERLINER neue Wege betreten: Jugendliche können sich im Praxislernfeld Stadttourismus Kompetenzen für ihr späteres Berufsleben aneignen. Sie haben Stadtteilführungen entwickelt, die inzwischen von jungen Berliner-BesucherInnen gern gebucht werden.
Stadtentwicklung und Bildungspolitik Gemeinsam mit S.T.E.R.N. ist FiPP e.V. Träger von zwei Quartiersmanagements - im Falkenhagener Feld Ost in Spandau und in der Gropiusstadt in Neukölln. In beiden Quartieren arbeiten die Träger daran, die bauliche und soziale Infrastruktur für die Menschen vor Ort zu verbessern.