Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis

 

 

Was will das Projekt erreichen?

Für die Kinder und Familien:

  • sich als selbstwirksam zu erfahren, respektvoll und gewaltfrei miteinander umzugehen, Verantwortung zu übernehmen, sich zu beteiligen und zu engagieren.
  • eine auf Vielfalt ausgerichtete Kultur im unmittelbaren Lebensumfeld Ganztagsgrundschule für Kinder und Eltern erfahrbar werden lassen.
  • eine Atmosphäre herstellen, die Kinder und Eltern vor Ausgrenzung schützt.

Für die Verbesserung der Schulkultur:

  • durch eine bewusste Raumgestaltung gelingt es, die Kinder und Familien in der Schule zu repräsentieren, allen Beteiligten ein Gefühl der Zugehörigkeit und Sicherheit zu vermitteln und dadurch ihr Selbstwertgefühl zu stärken.
  • durch eine Kultur der Wertschätzung und Anerkennung im Alltag z.B. gegenüber den unterschiedlichen Familienkulturen der Schüler_innen und unter den Kolleg_innen verschiedener beruflicher Hintergründe gelingt ein wertschätzender Umgang miteinander.
  • durch die Wahrnehmung und Nutzung von Vielfalt im Bildungskontext gelingt es, damit die Lust und das Interesse am Lernen aller zu erhöhen.

Für den Träger:

  • Entwicklung/Übertragung des Kinderweltenprojekts auf den Bereich Jugendhilfe/Schule; exemplarisch für weitere standortbezogene Projekte.
  • Über das Projekt erreichen wir die Ebene der Pädagog_innen und die Ebene der Kinder/Eltern.
  • Entwicklungspsychologische Aspekte werden auf das Alter der Grundschulkinder für den Anti-Bias-Ansatz abgestimmt.
  • Zusammenarbeit und Vertiefung auf der Ebene der Fachberatung im FiPP.
  • Jugendhilfe und Schule, Kita und Familie und Fortbildung und Beratung arbeiten auf fachlicher Ebene bereichsübergreifend miteinander.

Das Projektdesign:

Im Mittelpunkt des Projektes steht der Ganztagsbereich, der in jeder der vier Projektphasen mit einem zweitägigen Workshop startet, bei dem sich das Team das pädagogische Ziel erschließt und Ideen für die Umsetzung mit den Kindern erarbeitet. Die Umsetzung in die Praxis wird im Rahmen von zwei DBs ausgewertet und weiterentwickelt.

Am Ende jeder Projektphase treffen sich die sozialpädagogischen Fachkräfte und die Lehrer_innen zu einer eintägigen Werkstattt, bei der sie Erfahrungen des Ganztagsbereichs auswerten und erarbeiten, was sich in die jeweils eigene pädagogische Arbeit übertragen lässt.

Der Steuerkreis plant die Veranstaltungen und koordiniert die Verzahnung mit der Schule.

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Projekt-Blogs: